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Mit einzigartiger Dreifachwirkung durch
Calcium, Magnesium und Sulfat

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Calcium, Magnesium und Sulfat

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Calcium, Magnesium und Sulfat

Kaum Mineralstoffe im Leitungswasser

Wässer können sehr gute Mineralstoffquellen sein, zumal sie die wichtigen Nährstoffe ohne zusätzliche Kalorien liefern. Doch welches Wasser liefert die meisten Mineralstoffe? Das hat eine Studie[1] aus Hannover untersucht. Ihr Ergebnis: Weiches Leitungswasser mit geringen Härtegraden enthält kaum Mineralstoffe. Bei härterem Wasser finden sich zwar mehr Mineralstoffe, doch diese werden in vielen Haushalten durch Maßnahmen zum Wasserenthärten herausgefiltert.

Für alle, die mit ihrem Wasser viele Mineralstoffe aufnehmen möchten, empfehlen sich Mineral- und Heilwässer. Der Ensinger Schiller Quelle kann so leicht keiner das Wasser reichen. Das natürliche Heilwasser enthält stolze 573 mg Calcium und 105 mg Magnesium pro Liter. Damit allein lässt sich schon über die Hälfte des täglichen Calciumbedarfs und etwa ein Drittel des Magnesiumbedarfs decken.

Getränke als wichtige Quellen für Mineralstoffe

Mineralstoffe erfüllen viele wichtige Funktionen in unserem Körper. Deshalb müssen wir sie ständig in ausreichender Menge zu uns nehmen. Doch woher bekommen wir unsere Mineralstoffe? Die Nationale Verzehrsstudie NVS II[2] zeigt, dass alkoholfreie Getränke, darunter hauptsächlich Wasser, eine wichtige Quelle für Calcium und Magnesium darstellen. Für Magnesium sind diese Getränke sogar die allerwichtigste Quelle. Für Calcium ist es die einzige bedeutende Quelle nach Milch und Käse. Aber eignen sich alle Wässer gleich gut als Mineralstofflieferanten? Das wollte die Studie aus Hannover herausfinden.

Wenige Mineralstoffe in weichem Leitungswasser

Für die Studie wurde das Leitungswasser von 35 Haushalten aus dem Großraum Hannover untersucht. Die Haushalte befanden sich in verschiedenen Wasserversorgungsgebieten mit unterschiedlicher Wasserhärte von weichem Wasser (1,8° dH) bis zu sehr hartem Wasser (24° dH). Dabei zeigte sich, dass die Leitungswässer umso weniger Mineralstoffe enthielten, je weicher sie waren. Das verwundert kaum, da Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium wesentlich zur Wasserhärte beitragen.

Enthärtungsanlagen entziehen Mineralstoffe

Nennenswerte Mengen an Mineralstoffen fanden sich für Calcium erst ab einer Wasserhärte von 17° dH und für Magnesium sogar erst ab 24° dH. So hartes Leitungswasser kann jedoch zu Verkalkungen an Haushaltsgeräten führen. Und im Alltag stören Kalkflecken in Bad und Küche sowie unschöne Ausfällungen in Tee und Kaffee. Deshalb enthärten Haushalte mit hoher Wasserhärte gerne ihr Wasser. Beim Enthärten  durch Ionenaustauscher wird dem Wasser Calcium und Magnesium entzogen und durch Natrium ersetzt. So entstanden, wie die Studie zeigte, Leitungswässer die kaum Calcium und Magnesium mehr enthielten, jedoch teils bedenklich hohe Mengen an Natrium.


[1] Kompetenzzentrum Mineral- und Heilwasser an der Universität Hannover:
Studie „Qualität von Trinkwasser in Haushalten“ www.kmh.uni-hannover.de

[2] www.mri.bund.de/de/institute/ernaehrungsverhalten/forschungsprojekte/nvsii/
bzw. www.mri.bund.de/fileadmin/MRI/Institute/EV/NVSII_Abschlussbericht_Teil_2.pdf

Mineralstoffe tanken mit Ensinger Schiller Quelle Heilwasser

Das Fazit der Studie aus Hannover: Mit Leitungswässern lässt sich zwar der Flüssigkeitsbedarf decken, zur Versorgung mit Mineralstoffen tragen sie jedoch kaum bei. Um stets ausreichend mit wichtigen Mineralstoffen versorgt zu sein, empfiehlt es sich also zu natürlichen Mineral- und Heilwässern zu greifen. Einen Spitzenplatz nimmt dabei Ensinger Schiller Quelle ein. Das natürliche Heilwasser deckt mit 573 mg Calcium pro Liter locker die Hälfte des Tagesbedarfs. Und mit 105 mg Magnesium pro Liter liefert es bereits ein Drittel des täglichen Magnesiumbedarfs. Nicht zuletzt unterstützt das mineralstoffreiche Heilwasser die Verdauung und trägt zum Schutz vor Osteoporose bei.

Ensinger Schiller Quelle Heilwasser ist ausdrücklich vom BfArM zur Besserung der Calcium- und Magnesiumversorgung zugelassen. Es kann auch täglich in größeren Mengen getrunken werden.

Ensinger Schiller Quelle Heilwasser

Ensinger Schiller Quelle ist in seiner Dreifachwirkung einmalig: das einzige Heilwasser, das Calcium, Magnesium und Sulfat in dieser Zusammensetzung enthält. Mit diesen drei wertvollen Inhaltsstoffen und weiteren Mineralstoffen unterstützt Ensinger Schiller Quelle wirksam Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. 

  • Calcium stärkt Ihre Knochen und beugt Osteoporose vor.
  • Sulfat hält Ihre Verdauung in Schwung. 
  • Magnesium beugt Mangelerscheinungen vor.

Das alles ist ein bewährtes Rezept der Natur, denn Schiller Quelle Heilwasser mit seinen wertvollen Mineralstoffen stammt aus den unterirdischen Gesteinsformationen rund um Ensingen und wird unverfälscht abgefüllt.

Die einzigartige Kombination der Mineralstoffe ist Ursache für die ganz besondere Heilwirkung der Ensinger Schiller Quelle. Sie ist deshalb offiziell als sanft wirksames Naturarzneimittel zugelassen. Das Schiller Quelle Heilwasser können Sie täglich trinken für Ihr allgemeines Wohlbefinden. Alle wichtigen Informationen finden Sie auf dem Etikett. Erfahren Sie mehr zur Anwendung von Ensinger Schiller Quelle im Bereich Natürlich wirksam.

Ein Liter enthält

Natrium 28,9 mg
Kalium 7,3 mg
Calcium 573,0 mg
Magnesium 105,0 mg
Chlorid 31,4 mg
Sulfat 1.535,0 mg
Hydrogencarbonat 347,0 mg
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Anwendungsgebiete

  • Zur Besserung der Calciumversorgung und bei Calciummangelzuständen.
  • Zur unterstützenden Behandlung bei Osteoporose.
  • Zur Besserung der Magnesiumversorgung.
  • Zur Anregung der Gallensekretion und der Darmaktivität.
  • Zur unterstützenden Behandlung bei Harnwegsinfekten.

Gegenanzeigen

Akute Erkrankungen des Verdauungstraktes.
Eingeschränkte Flüssigkeitsverträglichkeit bei schweren Herz- oder Nierenerkrankungen.
Neigung zur Bildung von Harnsäuresteinen und calciumhaltigen Harnsteinen.

Nebenwirkungen

Keine bekannt.

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