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ENSINGER NATURELLE

Das besonders sanfte, reine und milde Mineralwasser.

ENSINGER NATURELLE

Das besonders sanfte, reine und milde Mineralwasser.

ENSINGER NATURELLE

Das besonders sanfte, reine und milde Mineralwasser.

Material

PET
Glas

Grösse

0,7 l
1 l
1,5 l

Geschmack

Classic
Medium
Still
Sanft
Filter zurücksetzen
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Ensinger Naturelle sanft<br>0,7-l-Glasflasche

Ensinger Naturelle sanft
0,7-l-Glasflasche

  • sehr wenig Quellkohlensäure
  • für Babynahrung geeignet
  • natrium- und kochsalzarm
Mehr
Ensinger Naturelle classic<br>1,0-l-PET

Ensinger Naturelle classic
1,0-l-PET

  • viel Quellkohlensäure
  • natrium- und kochsalzarm
  • leichte PET-Verpackung
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Ensinger Naturelle medium<br>1,0-l-PET

Ensinger Naturelle medium
1,0-l-PET

  • wenig Quellkohlensäure
  • natrium- und kochsalzarm
  • leichte PET-Verpackung
Mehr
Ensinger Naturelle still<br>1,0-l-PET

Ensinger Naturelle still
1,0-l-PET

  • ohne Kohlensäure
  • natrium- und kochsalzarm
  • leichte PET-Verpackung
Mehr
Ensinger Naturelle still<br>1,5-l-PET

Ensinger Naturelle still
1,5-l-PET

  • ohne Kohlensäure
  • natrium- und kochsalzarm
  • leichte PET-Verpackung
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Mineralwasser

Die Bezeichnungen „natürliches Mineralwasser“, „Sprudel“, „Säuerling“, „Quelle“, „Bronn“ oder „Brunnen“ sind ausschließlich anerkannten natürlichen Mineralwässern vorbehalten.

Natürliches Mineralwasser ist das einzige Lebensmittel, das amtlich anerkannt und für den Vertrieb zugelassen wird. Die Vorschriften dafür regelt die Mineral- und Tafelwasserverordnung. Sie gilt für das Herstellen, Behandeln und Inverkehrbringen von natürlichem Mineral-, Quell- und Tafelwasser sowie von sonstigem in Fertigpackungen abgefüllten Trinkwasser, das an den Verbraucher abgegeben wird, nicht jedoch für Heilwasser. Rund 550 Mineralquellen sind derzeit in Deutschland amtlich anerkannt – weit über 400 Mineralwasser-Marken sind im Handel erhältlich. Damit ist Deutschland in Europa und der Welt der Mineralwasser-Spitzenreiter – jedenfalls in Relation zu Fläche und Einwohnerzahl. Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM)

Abfüllung

Natürliches Mineralwasser muss direkt am Quellort in die Flasche abgefüllt werden. Der Sicherheitsring zeigt an, dass die Flasche original verschlossen ist. Natürliches Mineralwasser darf nicht in Containern transportiert oder über Thekenzapfgeräte vertrieben werden. Auch in der Gastronomie muss es immer in der geschlossenen Originalflasche an den Tisch gebracht werden.

Heilwasser hat den strengen Arzneimittelrichtlinien zu genügen, denn es muss nicht nur von ursprünglicher Reinheit sein, sondern zudem auch gesundheitliche Wirkungen besitzen. Vor der Abfüllung in Flaschen wird Mineral- wie Heilwasser bei Bedarf durch Filtration von trübenden Eisen- oder Schwefelverbindungen befreit. Auch der Gehalt an Kohlensäure darf verändert werden.

Füllstraße bei Glasflaschen

Die Abfüllanlagen der Mineralbrunnen funktionieren vollautomatisch. Hier gelangt das Mineralwasser direkt aus der Quelle in die Flasche.

Ganz im Sinne des Recycling-Gedankens beginnt die Abfüllung von Mineral- und Heilwasser eigentlich mit dem Ende, denn eingesetzt wird überwiegend zurückgekommenes Leergut. Auf Fließbändern werden die gereinigten Flaschen in langen Kolonnen zur Füllmaschine transportiert. In der Anlage heben zahlreiche Kolben die Flaschen an die von oben heranreichenden Zuleitungen. Zuerst wird mit Kohlendioxid ein gewisser Überdruck auf die Flaschen gegeben, dann kommt das kohlensäurehaltige Wasser hinzu. Die sich zeitweise öffnenden Füllventile in den Zuleitungen sorgen für einen Druckausgleich, das heißt, während das Wasser hineinfließt, strömt überschüssiges Gas hinaus.

Wenn die Flaschen zu zwei Dritteln gefüllt sind, wird der Druck abgelassen, damit es nicht zum Überschäumen kommt. In Sekundenschnelle kommt so das Mineralwasser über Rohrleitungen aus den Vorratstanks in die Flaschen - pro Stunde werden auf diese Weise bis zu 90.000 Flaschen befüllt.

Die Flaschen wandern dann gleich weiter zum Verschrauber. Hier drehen Greifer mit rotierenden Köpfen die Deckel auf. Während Kunststoffdeckel bereits fertig ankommen, werden solche aus Aluminium durch Anpressen direkt auf dem Flaschengewinde geformt. Noch einmal kontrolliert eine Kamera die Füllhöhe, dann transportieren Bänder die Flaschen zur Etikettiermaschine. Hier werden die Flaschen gedreht, um sie blitzschnell mit den jeweiligen Bauch-, Rücken- und Brustetiketten zu bekleben. Weiter geht es per Fließband zur Verpackungsmaschine. Dort heben Greifer die Flaschen in ankommende Kästen und stapeln sie auf Paletten.

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