X

Immer informiert bleiben – mit unserem Newsletter

Ob Neuigkeiten rund um unsere Produkte, Aktionen oder Unternehmens-News – mit unserem Newsletter bist du immer bestens informiert.

Jetzt abonnieren
Schliessen
Mobilnavigation

Presse

Presse

Presse

25.07.2014

Keine unerwünschten Stoffe im Ensinger Mineralwasser nachweisbar

Heute erschien das Testheft 08/2014 von Stiftung Warentest.

Der Test umfasst 30 deutsche Mineralwässer mit mittlerem Kohlensäuregehalt und stellt, ohne sich mit den objektiven Gegebenheiten gebührend auseinanderzusetzen, die Reinheit und Qualität des deutschen Mineralwassers infrage. 

Ensinger Mineralwasser wurde dabei nicht getestet.

Wir möchten aber dennoch zu der Veröffentlichung wie folgt Stellung nehmen: 

Anthropogene Stoffe 

In 10 von 30 Produkten wurden Spuren anthropogener Stoffe nachgewiesen, von denen Stiftung Warentest selbst schreibt: „Keiner der gefundenen Gehalte bedeutet ein gesundheitliches Risiko.“ Die sogenannten nicht relevanten Metaboliten gelten als gesundheitlich absolut unbedenklich. Trotzdem fordert das Testinstitut beim Mineralwasser einen „Null-Standard“. 

Wir lassen unser Mineralwasser regelmäßig von externen Instituten untersuchen. 

Anthropogene Einträge, wie nichtrelevante Metaboliten, sind in Ensinger Produkten nicht nachweisbar. 

Süßstoffe 

Der Süßstoff Acesulfam-K, der in 7 von 30 Produkten in unrelevanten Mengen nachgewiesen werden konnte, ist für Lebensmittel zugelassen. 

Selbst Stiftung Warentest hält die gefundenen Abbauprodukte für „unkritisch“. 

Im Leitungswasser finden sich beispielsweise erheblich höhere Mengen, als in den untersuchten Produkten. 

Wir lassen unser Mineralwasser regelmäßig von externen Instituten untersuchen. 

Acesulfam-K und andere Süßstoffe sind dabei nicht nachweisbar. 

Geschmackliche Beeinträchtigung durch Acetaldehyd 

Acetaldehyd ist ein natürlicher Bestandteil des Stoffwechsels beim Menschen. In das Mineralwasser gelangt Acetaldehyd als Bruchstück bei der PET-Herstellung und wird vom Mineralwasser nach der Abfüllung aus dem PET-Flaschenmaterial herausgelöst. 

In Ensinger PET-Flaschen wird durch eine spezielle Veredelung das Acetaldehyd im Flaschenmaterial gebunden. Dadurch wird der Geschmack des abgefüllten Ensinger Mineralwassers nicht nachteilig verändert. Diese Veredelung verteuert die Ensinger PET-Flaschen allerdings erheblich.

Niedriger Mineralstoffgehalt? 

Stiftung Warentest bemängelt bei vielen Produkten einen „niedrigen Mineralstoffgehalt“. Diese Kritik trifft für Ensinger Sport keinesfalls zu.
Denn kein getestetes Mineralwasser hat einen vergleichbar hohen natürlichen Gehalt an wertvollem Magnesium und Calcium wie Ensinger Sport. 

Zwei Liter Ensinger Sport decken den kompletten Tagesbedarf an wertvollem Calcium und zwei Drittel des Tagesbedarfs an natürlichem Magnesium. 

Obwohl wir vom aktuellen Test nicht betroffen sind und in unserem Mineralwasser keine anthropogenen Einträge wie Süßstoffe nachweisbar sind, halten wir die Bewertung von Stiftung Warentest für unangebracht. 

Mit modernster Messtechnik sind heutzutage bereits kleinste Mengen auch unbedenklicher Stoffe nachweisbar. 

Deshalb ist eine sensible und nicht auf Verbraucherverunsicherung ausgerichtete Bewertung notwendig. Wir hoffen sehr, dass sich diese Diskussion in Zukunft mehr an den tatsächlichen Fakten und weniger an der Öffentlichkeitswirkung orientiert. 

Geschäftsführung der Ensinger Mineral- Heilquellen GmbH

Kontakt

Bei Fragen und für weitere Informationen
wenden Sie sich bitte an:

HEIKE LAUE
Unternehmenskommunikation

Telefon: 0711 / 6648379-0
Mobil: 0172 / 610767
E-Mail: info@heike-laue.de