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12.09.2016

So trinken Kinder richtig beim Sport

Kinder brauchen Bewegung, um sich gut zu entwickeln. So lautet die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO für Kinder und Jugendliche, sich täglich 60 Minuten körperlich zu betätigen.1 Eltern und Erzieher können das Wohlergehen der sportlich Aktiven durch regelmäßige Trinkangebote sinnvoll unterstützen: Manche Ärzte und Gesundheitsexperten empfehlen sogar, in Bildungs- und Sporteinrichtungen feste Orte und Zeiten mit dem Trinken zu verbinden, damit die Schüler genügend Flüssigkeit aufnehmen. Auch bei der Wahl der passenden Getränke sind sich die Experten einig: Mineralwasser, ungesüßte Kräutertees und Fruchtsaftschorlen stehen auf der Empfehlungsliste ganz oben.

Toben, Herumtollen oder mit den Freunden Sport treiben: Kinder haben jede Menge Energie und Spaß daran, sich zu bewegen. Damit der körperliche Flüssigkeitshaushalt in der Schule, im Verein und bei Freizeitaktivitäten im Gleichgewicht bleibt, brauchen Kinder regelmäßig die Gelegenheit, etwas zu trinken. „Die Flasche Mineralwasser sollte beim Sport und bei Aktivitäten immer dabei sein. Das Naturprodukt ist zucker- und kalorienfrei und damit der ideale Durstlöscher für Kinder“, rät der Kinderarzt Dr. med. Christoph Metzler.2

An den Calciumbedarf denken

Bei der Wahl eines Mineralwassers für Sport, Training und Wettkampf können Eltern direkt auch den Calciumbedarf ihrer Kinder berücksichtigen. Denn wenn Kinder heranwachsen, ist der Mineralstoff Calcium unentbehrlich für starke Knochen und gesunde Zähne. Gut in den Kinderalltag integrieren lassen sich etwa die calciumreichen Mineral-, Heilwässer und Erfrischungsgetränke des schwäbischen Mineralbrunnens Ensinger Mineral-Heilquellen. Sie liefern täglich den benötigten Bedarf des wertvollen Knochenbausteins. „Mit calciumreichen Mineralwässern wie Ensinger SPORT oder dem Heilwasser Schiller Quelle gelingt die Calciumzufuhr für Kinder im Wachstum ganz einfach über das Trinken“, erläutert Stefan Schurr, Marketingleiter der Ensinger Mineral-Heilquellen. „Auch unsere Sportgetränke werden mit calciumreichem Mineralwasser produziert und sind ideal für Kinder, die es fruchtig mögen.“

Grundbedarf bei Kindern und Jugendlichen

Kinder haben einen anderen Flüssigkeitsbedarf als Erwachsene. Die Trinkregeln für Erwachsene lassen sich also nicht einfach auf sie übertragen. Je nach Altersklasse gibt es für die Grundversorgung Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE. Als Richtwerte für den Flüssigkeitsbedarf gibt die DGE folgende Mengen an: Kinder bis zu einem Jahr sollten mindestens 400 ml pro Tag zu sich nehmen. Ein- bis unter Vierjährige 820 ml, Vier- bis unter Siebenjährige 940 ml, Sieben- bis unter Zehnjährige 970 ml. Zehn- bis unter 13-jährige 1170 ml, 13-Jährige bis unter 15-jährige 1330 ml und 15- bis 19-jährige 1530 ml.3 Kommen Herumtollen und sportliche Betätigung hinzu, kann sich der Flüssigkeitsbedarf an heißen Tagen nach Angaben der DGE mehr als verdoppeln.

Anzeichen für Flüssigkeitsmangel

Wie der Sportbiologe und Diplom-Sportlehrer Dr. Wolfgang Friedrich erläutert, reagieren Kinder und Jugendliche empfindlicher auf Flüssigkeitsverluste als Erwachsene. Daher sei es besonders wichtig, den Kindern im Training und im Wettkampf das Trinken zu erlauben. „Bei großer Hitze, wie sie im Hochsommer in manchen Sporthallen zu finden ist, das Trinken zu verbieten, ist aus physiologischer Sicht unsinnig“, erklärt Dr. Friedrich.4 Bei zusätzlichen Wärmefaktoren wie Sonnenstrahlung, hoher Lufttemperatur, Bodenwärme und auch bei einer hohen relativen Luftfeuchtigkeit, sollten Lehrer und Trainer ganz besonders auf ausreichendes Trinken bei ihren Schützlingen achten. Als Getränk im Training empfiehlt der Sportbiologe „Mineralwasser als besten Durstlöscher für Kinder und Jugendliche!“5 Ein Warnzeichen für zu wenig Flüssigkeitsaufnahme kann nach Informationen von www.kinderaerzte-im-netz.de eine dunkle Urinfarbe sein, außerdem eine Abnahme der körperlichen und geistigen Leistung und Konzentration, Kopfschmerzen und Müdigkeit. „Bei heißem Wetter oder Sport kann es sein, dass ein Kind zu wenig getrunken hat und plötzlich über Kopfschmerzen klagt. Dann können ein bis zwei Gläser Wasser schon für Linderung sorgen“, rät Dr. Ulrich Fegeler, Bundespressesprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte BVKJ.

Praxistipps für die Schule

  • In der Sporthalle oder auf dem Sportplatz empfiehlt es sich, eigens eine Trinkecke einzurichten, in der mitgebrachte Getränke abgestellt werden können.
  • Klare Regeln vereinbaren, wann und wo getrunken werden darf. Dadurch wird sichergestellt, dass das wilde Trinken den Unterrichtsablauf nicht stört.
  • Für die Pause nach dem Sportunterricht gilt: Erst trinken, dann essen.
  • Unausgeglichene Flüssigkeitsverluste beeinflussen die Konzentrations- und Merkfähigkeit. Im Hinblick auf die nachfolgenden Stunden ist ausreichendes Trinken während und nach dem Sportunterricht daher ein Muss!
  • Softdrinks und Limonaden gehören nicht in den Sportunterricht!
  • Es bietet sich ein fächerübergreifender Unterricht an, z. B. mit der Biologie oder der Chemie.

Quelle: Dr. Wolfgang Friedrich: Optimale Sporternährung, Balingen 2015, S. 170


Kinder schwitzen anders

Laut Dr. Wolfgang Friedrich haben Kinder zwar die gleiche Anzahl an Schweißdrüsen wie Erwachsene, diese sind jedoch weniger aktiv. „Kinder und Jugendliche beginnen in der Regel erst mit 9-10 Jahren zu schwitzen. Erst mit ca. 15-16 Jahren erreichen sie Schweißraten wie Erwachsene“, erklärt der Sportbiologe.6 Deshalb steigt bei Flüssigkeitsmangel die Körperkerntemperatur von Kindern schneller an.

Quellnachweise:

1 World Health Organization (WHO) (2010) Global recommendations on physical activity for health. WHO, Geneva

2 IDM – Informationszentrale Deutsches Mineralwasser: Richtig Trinken im Sport / Kinderarzt im Interview

4 Dr. Wolfgang Friedrich: Optimale Sporternährung, Balingen 2015, S. 169

5 Dr. Wolfgang Friedrich: Optimale Sporternährung, Balingen 2015, S. 169

6 Dr. Wolfgang Friedrich: Optimale Sporternährung, Balingen 2015, S. 169/170

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