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HILFT MAGNESIUM BEI KOPFSCHMERZEN UND MIGRÄNE?

Wenn der Kopf brummt, drückt oder schmerzt, kann das viele Ursachen haben. Manchmal können es so einfache Auslöser sein wie zu wenig trinken oder ein Mangel an Magnesium oder Calcium. Schon ein Flüssigkeitsverlust von 5 % des Körpergewichts kann Kopfschmerzen verursachen. Auch ein Mangel an Magnesium kann Kopfschmerzen oder Migräne begünstigen, wie Studien zeigen. Neuerdings stellte sich zudem heraus, dass Calciummangel ebenfalls eine Rolle spielen kann.

Für diese einfachen Ursachen gibt es eine einfache Lösung: calcium- und magnesiumreiches Mineral- oder Heilwasser. Ensinger Schiller Quelle Heilwasser füllt die Wasserreserven auf und liefert zugleich 573 mg Calcium und 105 mg Magnesium pro Liter. Damit ist bereits die Hälfte des täglichen Calciumbedarfs und etwa ein Drittel des Magnesiumbedarfs gedeckt.

 

Menschen mit Migräne fehlt es oft an Magnesium

Die häufigsten Kopfschmerzarten sind Spannungskopfschmerzen und Migräne. Einige Studien zeigen, dass Menschen mit Migräne oft weniger Magnesium aufnehmen und häufiger einen Magnesiummangel aufweisen. Teilweise konnte sogar ein linearer Zusammenhang festgestellt werden: Je weniger Magnesium, desto häufiger die Migräneattacken. Zusätzliches Magnesium konnte in einigen Studien die Häufigkeit und Schwere der Migräneattacken senken.

 

Neue Erkenntnis: Calcium ist ebenfalls wichtig

Eine neue umfangreiche Studie ergab nun, dass sowohl Magnesium als auch Calcium eine Rolle spielen, und zwar beide gemeinsam, aber auch jeder Mineralstoff einzeln. Das verwundert kaum, da Calcium bei vielen Funktionen im Körper eng mit Magnesium verknüpft ist. Das Fazit der Studie: Je mehr Magnesium und Calcium die TeilnehmerInnen der Studie zu sich nahmen, desto seltener traten starke Kopfschmerzen auf. Deshalb der Tipp für Menschen mit Kopfschmerzen oder Migräne: stets auf genug Magnesium und Calcium achten.

 

Was haben Kopfschmerzen mit Magnesiummangel zu tun?

Magnesium ist ein wahrer Tausendsassa. Es wird praktisch überall im Körper gebraucht. Denn Magnesium aktiviert über 300 Enzyme im Körper. So regelt der wichtige Mineralstoff unter anderem die Arbeit unserer Muskeln und leitet Nervenreize weiter. Forschende vermuten, dass ein Magnesiummangel dazu führen könnte, dass sich Gefäße im Gehirn verengen und die Nervenzellen empfindlicher auf Botenstoffe reagieren. Da Magnesium auch das Anspannen und Entspannen der Muskeln reguliert, könnte ein Magnesiummangel zudem Muskelverspannungen begünstigen, die zu Spannungskopfschmerzen führen könnten.

 

Die beste natürliche und kalorienfreie Magnesiumquelle

Da es einfach, kostengünstig und nebenwirkungsarm ist, mehr Magnesium aufzunehmen, empfehlen Experten dies als einen Baustein, um Kopfschmerzen und Migräne vorzubeugen. Gute Magnesiumlieferanten sind Vollkornbrot und andere Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse, aber auch Bananen und einige grüne Gemüsesorten. Die beste kalorienfreie Magnesiumquelle ist natürliches Mineral- oder Heilwasser mit mindestens 100 mg Magnesium. Ensinger Schiller Quelle Heilwasser enthält 105 mg Magnesium pro Liter und deckt damit bereits ein Drittel bis ein Viertel des täglichen Magnesiumbedarfs. Gleichzeitig liefert es viel Flüssigkeit und weitere wertvolle Mineralstoffe.

 

Was hilft gegen Kopfschmerzen und Migräne?

  • Trinken Sie täglich mindestens 1,5 Liter, am besten mineralstoffreiche Wässer.
  • Achten Sie auf genügend Magnesium. Gute Magnesiumquellen sind neben Vollkornbrot, Hülsenfrüchten, Nüssen und Bananen vor allem magnesiumreiche Mineral- und Heilwässer wie das natürliche Ensinger Schiller Quelle Heilwasser mit 105 mg Magnesium pro Liter.
  • Nehmen Sie zudem genug Calcium auf. Milch und Milchprodukte, Samen und Nüsse sowie einige grüne Gemüse sind calciumreich. Als Top-Calciumquelle ohne Kalorien bieten sich Mineral und Heilwässer an. Das natürliche Ensinger Schiller Quelle Heilwasser liefert 573 mg Calcium pro Liter.
  • Kopfschmerztabletten und Migränemedikamente helfen, sollten aber maximal 10 Tage pro Monat eingenommen werden.
  • Versuchen Sie Stress und Anspannung zu reduzieren.
  • Entspannungstechniken wie Progressive Muskelentspannung oder Biofeedback können beim Loslassen und Entspannen helfen.
  • Bewegen Sie sich möglichst regelmäßig. Ideal ist moderater Ausdauersport.
  • Ausreichend und regelmäßig Schlafen hilft ebenfalls, Kopfschmerzen vorzubeugen.
  • Regelmäßige Mahlzeiten versorgen den Körper gleichmäßig mit Nährstoffen und vermeiden Blutzuckerspitzen. Auch der Koffeinkonsum sollte nicht zu stark schwanken. Denn Unregelmäßigkeiten können Kopfschmerzen triggern.
  • Beobachten Sie z. B. mit einem Kopfschmerztagebuch wann bei Ihnen Kopfschmerzen auftreten und finden Sie Ihre persönlichen Trigger heraus.

ENSINGER SCHILLER QUELLE HEILWASSER

Ensinger Schiller Quelle ist in seiner Dreifachwirkung einmalig: das einzige Heilwasser, das Calcium, Magnesium und Sulfat in dieser Zusammensetzung enthält. Mit diesen drei wertvollen Inhaltsstoffen und weiteren Mineralstoffen unterstützt Ensinger Schiller Quelle wirksam Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden.

  • Calcium stärkt Ihre Knochen und beugt Osteoporose vor.
  • Sulfat hält Ihre Verdauung in Schwung.
  • Magnesium beugt Mangelerscheinungen vor.

Das alles ist ein bewährtes Rezept der Natur, denn Schiller Quelle Heilwasser mit seinen wertvollen Mineralstoffen stammt aus den unterirdischen Gesteinsformationen rund um Ensingen und wird unverfälscht abgefüllt.

Die einzigartige Kombination der Mineralstoffe ist Ursache für die ganz besondere Heilwirkung der Ensinger Schiller Quelle. Sie ist deshalb offiziell als sanft wirksames Naturarzneimittel zugelassen. Das Schiller Quelle Heilwasser können Sie täglich trinken für Ihr allgemeines Wohlbefinden. Alle wichtigen Informationen finden Sie auf dem Etikett. Erfahren Sie mehr zur Anwendung von Ensinger Schiller Quelle im Bereich Natürlich wirksam.

Ein Liter enthält

Natrium28,9 mg
Kalium7,3 mg
Calcium573,0 mg
Magnesium105,0 mg
Chlorid31,4 mg
Sulfat1.535,0 mg
Hydrogencarbonat347,0 mg
ANWENDUNGSGEBIETE
  • Zur Besserung der Calciumversorgung und bei Calciummangelzuständen.
  • Zur unterstützenden Behandlung bei Osteoporose.
  • Zur Besserung der Magnesiumversorgung.
  • Zur Anregung der Gallensekretion und der Darmaktivität.
  • Zur unterstützenden Behandlung bei Harnwegsinfekten.
GEGENANZEIGEN

Akute Erkrankungen des Verdauungstraktes. Eingeschränkte Flüssigkeitsverträglichkeit bei schweren Herz- oder Nierenerkrankungen. Neigung zur Bildung von Harnsäuresteinen und calciumhaltigen Harnsteinen.

NEBENWIRKUNGEN

Keine bekannt.