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Mineralienwissen

So viele Mineralstoffe braucht der Körper.

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Calcium ist der wichtigste Mineralstoff in der Knochensubstanz und im Zahnschmelz. 99 % des Calciums sind im Skelett gespeichert. Das restliche Calcium spielt eine wichtige Rolle bei der Blutgerinnung, bei der Übertragung von Nervenimpulsen, bei der Herzfunktion, der Muskelkontraktion und bei der Ausschüttung einiger Hormone und Enzyme.

Calcium
Magnesium kommt in fast allen Körperzellen vor und ist insbesondere am Eiweiß- (Protein-) und Kohlenhydrat (Energie-) Stoffwechsel beteiligt. Es aktiviert mehr als 300 Enzyme, vor allem diejenigen des Energiestoffwechsels. Intensive körperliche Aktivität erhöht den Magnesiumbedarf.

Magnesium
Sulfat ist Bestandteil der Körpereiweiße und der Knorpelsubstanz. Es trägt zur Festigkeit von Haut und Haaren bei. Im Funktionsablauf der inneren Organe (Magen, Darm, Leber, Gallenblase und Nieren) erfüllt es weitere wichtige Funktionen.

Sulfat
Hydrogencarbonat, auch Bicarbonat genannt, ist ein Bestandteil der Salze der Kohlensäure. Das Kohlensäure-Bikarbonatsystem ist das wichtigste Puffersystem des Körpers und hält den Säurewert des Blutes im Normalbereich.

Hydrocarbonat
Kalium befindet sich zu 98 Prozent in den Körperzellen. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Regulation des Wasser- und Säure-Basen-Haushaltes und bei der neuromuskulären Erregungsleitung. Darüber hinaus aktiviert es verschiedene Enzyme und ist wichtig für die Reizbildung und Reizleitung des Herzens.

Kalium
Das chemische Element Natrium (chemisches Zeichen: Na) ist ein sog. Alkalimetall, das in großer Menge in der Natur vorkommt. Zusammen mit dem Mineralstoff Kalium erhält Natrium den Wasserhaushalt im Körper konstant.

Natrium
In Kombination mit zu viel Natrium kann zu viel Chlorid dafür sorgen, dass das Mineralwasser salzig schmeckt.

Chlorid
Ensinger Sport
528 mg

52,8% vom Tagesbedarf

Benötigte Menge, um Tagesbedarf zu decken:

1,9 l

Ensinger Sport

oder

0,8 l

Milch

124 mg

35,4% vom Tagesbedarf

Benötigte Menge, um Tagesbedarf zu decken:

2,9 l

Ensinger Sport

oder

206 g

Mandeln

1463 mg 403 mg 6,9 mg
0,3%
28,8 mg
5,2%
28,9 mg
3,5%
+
weiteres Wasser
             

Anteil des Tagesbedarf
und Vergleichsdarstellung

Vergleichsmenge = 1 Liter | Prozentzahl = Anteil am empfohlenen Tagesbedarf
Wertangaben vom jeweiligen Hersteller übernommen

Magnesium – warum es so wichtig ist

Fast jeder Erwachsene hat ihn schon einmal erlebt: den schmerzhaften Wadenkrampf, der uns sogar nachts im Schlaf überraschen kann. Aber nicht alle Symptome für einen möglichen Magnesiummangel sind so eindeutig. Auch häufige Kopfschmerzen, allgemeine Schwäche, Konzentrationsmangel oder Störungen der Herz- und Knochengesundheit können auf eine Unterversorgung hinweisen. Denn Magnesium unterstützt die Funktion von Nerven und Gehirn, sorgt für eine gute Energiegewinnung und fördert die Konzentration.

Die empfohlene Tageszufuhr beträgt für Männer 350 mg und für Frauen 300 mg. Nach Untersuchungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zählen Brot und alkoholfreie Getränke zu den häufigsten Magnesiumquellen bei Männern und Frauen. Ensinger Sport trägt beispielsweise mit 528 mg Calcium und 124 mg Magnesium pro Liter dazu bei, einen Teil der benötigten Mineralstoffe zu liefern.

Bei der Auswahl der täglichen Nahrung ist es möglich, auf magnesiumreiche Kost zu achten. Vor allem Nüsse und Kerne (z. B. Mandeln, Cashew-, Kürbis- und Sonnenblumenkerne), Vollkornprodukte und grünes Gemüse (besonders Hülsenfrüchte) enthalten viel von dem wertvollen Mineralstoff. Wer die Wahl zwischen Fisch und Fleisch hat, kann sich öfter einmal für den magnesiumreicheren Fisch entscheiden. Als Beilage ist beispielsweise Vollkornreis zu empfehlen. Auch Kakaopulver, Zartbitterschokolade, Amaranth und Quinoa enthalten viel Magnesium. Unter den Obstsorten gilt die Banane als besonders magnesiumreich. Frisch enthält sie etwa 30 mg, in getrockneter Form als Bananenchips sogar 110 mg pro 100 Gramm. Trockenfrüchte wie Aprikosen, Datteln und Feigen sind ebenfalls gute Lieferanten für das Anti-Stress-Mineral.

Der Vorteil von Mineralwasser ist jedoch, dass die Mineralstoffe in gelöster Form vorliegen und vom Körper deshalb gut aufgenommen werden können. Wer auf etwas Frucht nicht verzichten möchte, dem bietet Ensinger mit seinen Sport mit Frucht-Getränken eine erfrischende Alternative.

Die Funktion

Magnesium kommt in fast allen Körperzellen vor und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt, insbesondere am Eiweiß- (Protein-) und Kohlenhydrat- (Energie-) Stoffwechsel. Es aktiviert mehr als 300 Enzyme, vor allem diejenigen des Energiestoffwechsels. Darüber hinaus spielt es eine wichtige Rolle bei der neuromuskulären Reizübertragung und bei der Muskelkontraktion. Es reguliert die Stabilität und die Erregbarkeit der Zellmembranen sowie des vegetativen Nervensystems und des Herzens. Auch bei Knochenaufbau und Knochenwachstum ist Magnesium mit im Spiel. Magnesium findet sich hauptsächlich in Vollkorngetreideprodukten, Kartoffeln, Bananen und vielen Gemüsearten, bei deren Verarbeitung jedoch Magnesium-Verluste auftreten. Einen besonders effektiven Beitrag zur Magnesiumversorgung können Mineralwässer leisten. 

Intensive körperliche Aktivität mit entsprechendem Schwitzen erhöht den Magnesiumbedarf um ein Vielfaches. Das Institut für Sporternährung beziffert den durchschnittlichen Verlust auf 20 mg Magnesium und 40 mg Calcium pro Liter Schweiß. Sportmediziner empfehlen daher, magnesiumhaltige Mineralwässer während und nach dem Sport zu trinken, um die Muskelaktivität und -koordination zu verbessern sowie die Muskelentspannung zu unterstützen. Auch bei Hitze und eiweißreicher Kost sowie bei hohem Alkoholkonsum ist der Bedarf erhöht.

Die Mangelerscheinungen

Erfahren Sie, welche Auswirkungen ein Mangel an Magnesium haben kann und wie man sich davor schützen kann.

Die Symptome und Ursachen

Nervosität, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwäche oder Schwindel können durch Magnesiummangel hervorgerufen werden. Schwerer Magnesiummangel verursacht sogar Funktionsstörungen der Herz- und Skelettmuskulatur, die sich in Muskelschwäche, Zittern, manchmal auch Krämpfen bemerkbar machen. Außerdem treten Empfindungsstörungen (Parästhesien) sowie Kopf- und Bauchschmerzen auf. Weitere Zeichen sind vorzeitige Ermüdbarkeit und eine herabgesetzte Fähigkeit zur Stressbewältigung.

Das Risiko einer Magnesiumunterversorgung scheint dabei heute höher zu sein als noch vor 40 oder 50 Jahren. Aufgrund der landwirtschaftlichen Anbaumethoden mit intensiver Düngung wird vermehrt deutlich, dass der Magnesiumgehalt in Lebensmitteln rückläufig ist.


Calcium

Calcium ist der wichtigste Mineralstoff in der Knochensubstanz und im Zahnschmelz. 99 Prozent des Calciums (1 Kilogramm) sind im Skelett gespeichert. Das restliche Calcium spielt eine bedeutende Rolle bei der Blutgerinnung, bei der Übertragung von Nervenimpulsen, bei der Herzfunktion, der Muskelkontraktion und bei der Ausschüttung einiger Hormone und Enzyme. Wie viel Calcium aus dem Darm ins Blut gelangt, hängt unter anderem von der Ernährung, von einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin D und vom Bedarf des Einzelnen ab. Der Calciumbedarf ist abhängig vom Alter, vom Geschlecht und vom Ausmaß der körperlichen Aktivität.

Calcium - aus der Naturapotheke

Die geologischen Voraussetzungen in Baden-Württemberg sorgen für besondere Mineral- und Heilwasservorkommen mit viel Calcium. Diese natürlichen Mineralien haben eine hohe Bioverfügbarkeit, d. h., sie können über den Stoffwechsel gut aufgenommen werden. Mit 528 mg Calcium/Liter ist Ensinger Sport Mineralwasser ein optimaler Calciumlieferant.

Der Tagesbedarf

Kinder benötigen wegen ihres raschen Wachstums besonders viel Calcium. Der tägliche Bedarf steigt von 600 Milligramm Calcium pro Tag im Kleinkindalter auf 1200 Milligramm Calcium pro Tag in der Pubertät und im Jugendalter. Schwangeren und stillenden Müttern (älter als 19 Jahre) sowie Erwachsenen bis ins hohe Alter werden täglich 1000 Milligramm Calcium empfohlen.

Die Bioverfügbarkeit

Mineralwasser 84,2 %
Milch 79,9 %
Bananen 38,3 %
Brot 8,3 %
Erbsen 16,8 %
Schinken 15,1 %

Die Bioverfügbarkeit gibt Aufschluss darüber, wie viele Nährstoffe der Organismus aus einem Nahrungsmittel aufnehmen kann. Da Mineralstoffe und Spurenelemente im natürlichen Mineralwasser in gelöster Form vorliegen, können sie rasch ins Blut aufgenommen werden und stehen dem Organismus schnell zur Verfügung. Damit sind sie besonders gut bioverfügbar und für den Körper besonders gut nutzbar.

Bei anderen Lebensmitteln werden die Mineralstoffe und Spurenelemente erst durch die Verdauung freigesetzt, was bedeutet, dass sie keine besonders hohe Bioverfügbarkeit aufweisen.

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