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Der Ensinger Umweltpreis

Der Ensinger Umweltpreis

Der Ensinger Umweltpreis

Familie Conradt aus Illingen-Schützingen setzt mit landwirtschaftlichem Mischbetrieb auf Nachhaltigkeit

"Irgendwann war mir das mit dem Spritzen einfach zu viel. Ich dachte mir, wo soll das noch hinführen?“ sagt Uwe Conradt, der zusammen mit seiner Frau Angelika einen landwirtschaftlichen Mischbetrieb mit etwa 100 Hektar führt. „Ich hatte das Gefühl, dass wir unsere Wirtschaftsweise ändern müssen. Zumal meine Tochter und mein Schwiegersohn schon seit längerem einen erfolgreichen Demeter-Betrieb am Füllmenbacher Hof bewirtschaften.“ Jetzt ist der Hof von Familie Conradt ein Bioland-Betrieb. Die Umstellung ist ein Kraftakt, sowohl finanziell als auch organisatorisch. „Die Ausschreibung für den Ensinger Umweltpreis war für uns eine willkommene Unterstützung in dieser schwierigen Phase. Eine privatwirtschaftliche Zusatzförderung erleichtert den Umstieg enorm und entlastet uns finanziell.“

Gezielte Hilfe während der Umstellungszeit
Wie das in der Praxis aussieht, erklärt Uwe Conradt wie folgt: „Vor allem in der Umstellungszeit ändern sich die Struktur und die Arbeitsweise auf dem Betrieb grundlegend. Zusätzlich entstehen hohe Kosten durch notwendige Investitionen in landwirtschaftliche Geräte, Umbauten und höhere Preise bei Futtermittel und Saatgut. Das belastet uns bis an die Grenze unserer Möglichkeiten.“ 

Für Bio-Getreide und natürliches Mineralwaser
Mit den zugesagten Fördermitteln wird bei Familie Conradt ein dringend benötigter Betonboden in die Getreide- und Gerätehalle eingezogen. Diese Maßnahme macht es möglich, Bio-Getreide über längere Zeiträume zu lagern. Das ist notwendig, da die Abnehmer für das Ökogetreide weiter entfernt sind und deshalb die geernteten Mengen zwischengelagert werden müssen, bevor sie ausgeliefert wird. Zudem wird die Halle zur Lagerung des umfangreichen Maschinenpools genutzt, der im Bio-Landbau nötig ist. Denn eins ist sicher: Auch im Biolandbau dürfen Kamille, Wicke und Co. nicht ungehindert wuchern, denn das würde den Ertrag empfindlich schmälern. Die Beikräuter werden mechanisch ganz gezielt bekämpft und nicht mit Herbiziden wie Glyphosat großflächig „weggespritzt“.

Ökolandbau zum Schutz der Böden und der Grundwasserqualität
"Wir freuen uns sehr, einen Betrieb gefunden zu haben, der auf Ökolandbau setzt und die Bedingungen für den Umweltpreis perfekt erfüllt. Denn wir glauben, dass der Schutz unserer Böden und der Grundwasserqualität am besten über die Förderung von Ökolandbau funktioniert. Wenn keine synthetischen Pflanzenbehandlungsmittel und kein synthetischer Dünger auf die Felder kommen, kann auch nichts ins Wasser gelangen“, so Thomas Fritz, geschäftsführender Gesellschafter bei Ensinger.

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