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Leitungswasser oder natürliches Mineralwasser?
Ein Faktencheck.

Ist Leitungswasser eine Alternative zu natürlichem Mineralwasser?

Leitungswasser oder natürliches Mineralwasser?
Ein Faktencheck.

Ist Leitungswasser eine Alternative zu natürlichem Mineralwasser?

Leitungswasser oder natürliches Mineralwasser?
Ein Faktencheck.

Ist Leitungswasser eine Alternative zu natürlichem Mineralwasser?

Natürliches Mineralwasser oder Leitungswasser?

Leitungswasser wird immer wieder als Alternative zum natürlichen Mineralwasser genannt. Mit einem Wassersprudler kann man sogar Kohlensäure hinzufügen. Macht das aus Leitungswasser natürliches Mineralwasser? Ist also Leitungswasser wirklich eine gute Wahl? Wir haben für dich als Entscheidungshilfe alle relevanten Fakten zusammengestellt und beide Wässer miteinander verglichen, damit du dir selbst ein Bild machen kannst.

Ergänzende Informationen zum Thema findest Du unter www.dialog-mineralwasser.de

DER FAKTENCHECK

Ist Leitungswasser wirklich das am besten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland?

Nein. Die lokalen Wasserversorger sind nur für die Leitungswasserqualität bis zur Wasseruhr am Hauseingang verantwortlich. Von der Wasseruhr bis zur Entnahme aus dem Hahn gibt es jedoch noch viele Risikopotentiale. Die Leitungen des Hauses, der Wasserpartikelfilter, Stagnationswasser und Perlatoren können die Qualität des Wassers nachhaltig beeinträchtigen. Zahlreiche Aufbereitungsverfahren, um Leitungswasser trinkbar zu machen und anschließende Analysen sind trotzdem kein Qualitätsmerkmal für Trinkwasser. Ursprüngliche Reinheit und die Herkunft aus geschützten, unterirdischen Wasservorkommen, wie es bei natürlichem Mineralwasser wie Ensinger der Fall ist, hingegen schon. Der Wasserversorger bürgt nicht  für die Wasserqualität am Hahn.

Kann man Leitungswasser bedenkenlos trinken?

Nein.  Leitungswasser ist in der Leitung nur wenige Stunden frisch. Das sich danach bildende Stagnationswasser bringt ein erhöhtes Risiko der Keimbildung mit sich. Das Bundesumweltministerium geht davon aus, dass nach vier Stunden das Wasser für die Zubereitung für Getränke und Speisen nicht mehr geeignet ist.* Das abgestandene Wasser kann mit unerwünschten oder schädliche Stoffe wie Blei, Kupfer oder Bakterien verunreinigt sein. Deshalb empfiehlt die Stiftung Warentest: Leitungswasser mindestens zwei Minuten ablaufen zu lassen, wenn es längere Zeit in der Leitung stand.**

* Webseite Bundesumweltministerium: Link  **Stiftung Warentest Testheft 06/2019

Natürliches Mineralwasser ist ursprünglich rein, Leitungswasser wird oft chemisch aufbereitet.

Richtig: Als ursprünglich reines Naturprodukt benötigt natürliches Mineralwasser keine Behandlung. Bei Ensinger z.B. wird lediglich Eisen abgefiltert – hauptsächlich aus optischen und geschmacklichen Gründen – und allen prickelnden Produkten noch natürliche Quellkohlensäure hinzugefügt. Leitungswasser hingegen muss sich oft erst vielen Aufbereitungsverfahren unterziehen, damit es genießbar ist und den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

Ensinger Sport enthält mehr Mineralstoffe als Leitungswasser.

Richtig. Die in natürlichem Mineralwasser wie Ensinger Sport enthaltenen Mineralstoffe helfen nicht nur dabei, Mangelerscheinungen vorzubeugen und nach dem Sport die Mineralstoffspeicher des Körpers wieder aufzufüllen, sondern sorgen auch für seinen unverwechselbaren Geschmack. Leitungswasser hingegen soll neutral schmecken und Rohrleitungen und Hausgeräte nicht verkalken, weswegen ein höherer Mineralstoffgehalt im Leitungswasser unerwünscht ist.

Ist Leitungswasser ein natürliches Produkt?

Nein. Leitungswasser besteht in Deutschland etwa zu zwei Dritteln aus Grundwasser und einem Drittel aus Oberflächenwasser, also aus Seen, Flüssen und Talsperren. Bevor es in den Haushalten aus dem Wasserhahn kommt, muss es gereinigt werden und sich physikalischen und chemischen Aufbereitungsverfahren unterziehen. Trinkwasser ist deshalb ein technisches Produkt. Natürliches Mineralwasser wie Ensinger Sport hingegen wird aus Tiefenwasser gewonnen. Das bildet sich viele Jahrzehnte lang aus Niederschlagswasser. Beim langsamen versickern durch die Boden- und Gesteinsschichten wird es auf natürliche Art gefiltert und sammelt sich in unterirdischen vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen. Somit ist natürliches Mineralwasser ein Naturprodukt von ursprünglicher Reinheit.

Ist Leitungswasser gesundheitlich bedenklich?

Nein, in der Regel nicht. Leitungswasser wird nach der Aufbereitung in einem gesundheitlich unbedenklichen Zustand an die Haushalte geliefert. Die Leitungsrohre zu den Haushalten sind klar definiert und werden kontrolliert. Durch die Aufbereitung wird der gesundheitlich unbedenkliche Konsum von Leitungswasser gewährleistet. Bis auf die letzten Meter, von der Wasseruhr bis zum Wasserhahn, ist das Leitungswasser also vollkommen unbedenklich. Wer jedoch den Anspruch an eine natürliche und ursprünglich reine Ernährung hat, sollte auf natürliches Mineralwasser zurückgreifen.

Enthält natürliches Mineralwasser wirklich lebenswichtige Mineralstoffe?

Ja. Natürliches Mineralwasser enthält lebenswichtige Stoffe wie Calcium und Magnesium, die unser Körper nicht selbst herstellen kann. Sie müssen also durch Nahrung oder Getränken zugeführt werden. Mit einem Liter Ensinger Sport pro Tag deckt man den halben Tagesbedarf an Calcium und ein Drittel des Tagesbedarfs an Magnesium auf natürliche Art und ganz ohne Kalorien.

DER VERGLEICH

NATÜRLICHES MINERALWASSER

Vorteile

  • enthält lebenswichtige Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium
  • Naturprodukt
  • sehr gute Wasserqualität
  • große Auswahl in Geschmack und Mineralstoffgehalt

 

Nachteile

  • Transport der Kisten vom Getränkemarkt nach Hause

LEITUNGSWASSER

Vorteile

  • Wasser kommt in verschiedenen Temperaturen aus dem Hahn
  • mit Wassersprudlern kann dem Wasser individuelll Kohlensäure zugefügt werden
  • schmeckt neutral


Nachteile

  • viele Aufbereitungsverfahren
  • Risiken von Stagnationswasser, Keimbildung und Legierungen

DAS PFANDYSTSTEM

Bei PET-Flaschen:

Seit dem 1. Mai 2006 gibt es in Deutschland ein Pflichtpfand für alle PET-Getränkeflaschen. Aus diesem Grund bringen die Kunden leere Flaschen (bei Petcycle in Kästen) wieder zum Handel zurück. Der Händler bringt das Petcycle-Leergut zu Ensinger zurück, die leeren Flaschen werden zu Ballen gepresst und von einem Aufbereiter gereinigt und zu Flakes verarbeitet. Aus den Flakes entsteht neues Granulat (Recyclat) für Flaschen-Formlinge, sogenannte "Preforms".  Die Preforms werden dann bei Ensinger zu neuen Petcycle-Flaschen "aufgeblasen" und befüllt. Weil die Flaschen nur einmal verwendet werden, ist eine optimale Hygiene gewährleistet. Die PET-Flaschen werden befüllt und wieder in Kästen verpackt, die erneut zum Händler gelangen. In diesem geschlossenen Kreislaufsystem ist der Materialverlust minimal. Dadurch ist die Ökobilanz von Petcycle ähnlich gut wie die von Glas-Mehrweg.

 

Bei Glasflaschen:
Ensinger investiert derzeit in den Auf- und Ausbau des neuen Glas-Mehrwegsystems der Genossenschaft Deutscher Brunnen
So gibt es jetzt zum Beispiel Ensinger SPORT auch in der 0,75l-Glas-Mehrwegflasche zu kaufen. Die Flaschen sind in einem neuen Kasten erhältlich, der zu 100% aus Recyclat hergestellt wird. Die Glasflaschen werden, im Gegensatz zu den PET-Flaschen, nach der Nutzung gereinigt und bis zu 50-mal wiederbefüllt. Glas-Mehrwegflaschen sind dann besonders umweltfreundlich, wenn sie von mehreren Brunnen (also im „Pool“) genutzt werden.

Sowohl Glas- als auch PET-Flaschen schützen das wertvolle Mineralwasser. Weitere Informationen hierzu gibt es beim Dialog Natürliches Mineralwasser.

Ensinger Sport Classic

Ensinger Sport Medium

Ensinger Sport Still

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