Flüssigkeitsmangel
Durst ist ein Signal, dass der Körper unter Flüssigkeitsmangel leidet - mit negativen Folgen für den Organismus:
Das Blut dickt ein und fließt langsamer. Damit lässt die Versorgung des Gewebes nach, die Thrombosegefahr steigt. Auch die Nieren können weniger Giftstoffe ausscheiden. Außerdem gelangt zu wenig Sauerstoff in die Muskelzellen - sie übersäuern.
Bereits ein Liter Flüssigkeitsverlust lässt die Leistung um 10 Prozent sinken. Menschen, die stets zu wenig trinken, haben mit chronischer Verstopfung, Hautproblemen, Müdigkeit, Kopfschmerzen und in manchen Fällen sogar mit Bandscheibenproblemen zu kämpfen.





